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100
26 Jahre Unternehmer. Und immer wieder Anfänger.

Am vergangenen Dienstag hatte KAAPKE Geburtstag. Den 26.

Am Freitag, dem 13. Oktober 2000, habe ich aus der Firma meines Vaters heraus selbst gegründet. Damals war ich 24 Jahre alt und hatte eine ziemlich klare Vorstellung davon, was ich vorhatte: Ich wollte professionelle Markenexpertise in den inhabergeführten Mittelstand bringen.

Heute, 26 Jahre später, schreibe ich die 100. Ausgabe meines TIMeOut.

Zwei Zahlen, die für mich ein schöner Anlass sind, einmal über mein eigenes Unternehmersein nachzudenken.

Wenn ich auf die vergangenen Jahre zurückblicke, sehe ich viele Entscheidungen, Begegnungen und Entwicklungen, über die ich mich freue. Ich sehe aber auch Phasen, in denen ich ziemlich mit mir selbst beschäftigt war. In denen ich mich gefragt habe, weshalb sich manches, das ich mir einmal gewünscht hatte, plötzlich ganz anders anfühlte.

Und ich stelle fest, dass mich eine Frage bis heute begleitet: Was ist eigentlich meine Idee von Unternehmersein?

Zwei Vorstellungen von Arbeit

Diese Frage hat mich schon beschäftigt, lange bevor ich mein erstes Unternehmen gegründet habe.

Ich bin in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen. Mein Vater führte seine Druckerei, direkt neben unserem Wohnhaus. Für mich war das als Kind eine faszinierende Welt.

Ich erinnere mich an die großen Heidelberger Druckmaschinen, an den Lärm im Drucksaal und an den Geruch frisch gedruckter Prospekte. Und ich erinnere mich daran, wie beeindruckend ich es fand, dass mein Vater in seinem Unternehmen selbst entscheiden konnte, was er machte.

Allerdings erlebte ich auch eine andere Seite: Mein Vater war ein fröhlicher, offener Mensch. Sobald es um die Firma ging, bekam die Arbeit häufig etwas Schweres. Es musste geschafft werden. Die Kunden mussten zufrieden sein. Die Verantwortung war immer da.

Meine Mutter war Grundschullehrerin. Sie hatte einen sicheren Beruf, ganz anders als mein Vater. Was mich an ihr beeindruckte, war allerdings weniger diese Sicherheit als ihre Begeisterung. Sie bereitete ihren Unterricht mit einer Freude vor, die ich bis heute vor Augen habe. Sie machte sich Gedanken darüber, wie sie ihren Schülern etwas vermitteln konnte, und hatte selbst nach vielen Berufsjahren noch Lust darauf, ihren Unterricht weiterzuentwickeln.

Als Kind fand ich diese beiden Welten ausgesprochen interessant.

Ich wollte später einmal so viel selbst gestalten können wie mein Vater. Gleichzeitig wollte ich so viel Freude an meiner Arbeit haben wie meine Mutter.

Damals konnte ich das noch nicht besonders gut formulieren. Aber die Vorstellung, beides miteinander zu verbinden, hat mich über viele Jahre begleitet. Irgendwann wurde mir klar, dass ich mir einen solchen Beruf wahrscheinlich selbst schaffen müsste.

Eine Gründung, die auch eine Nachfolge war

Als ich im Oktober 2000 KAAPKE Marken im Mittelstand gründete, fühlte sich das nach genau dieser Möglichkeit an.

Ich hatte in renommierten Kommunikationsagenturen gearbeitet und durch die Arbeit für große Marken vielfältige Erfahrungen gesammelt. Gleichzeitig kannte ich durch die Druckerei meines Vaters die mittelständischen Unternehmen unserer Region.

Mich beschäftigte schon lange, weshalb viele dieser Unternehmen ihre eigenen Leistungen so zurückhaltend darstellten. Ich war überzeugt, dass in ihnen ein enormes Markenpotenzial steckte.

Mit meiner Idee „Marken im Mittelstand“ wollte ich daran etwas verändern.

Gleichzeitig zeichnete sich ab, dass das klassische Druckereigeschäft vor einem grundlegenden Wandel stand. Die Digitalisierung veränderte die Branche. Mein Vater und ich sprachen offen darüber, welche Zukunft sein Unternehmen haben könnte und welchen Weg ich selbst einschlagen wollte.

Wir verständigten uns auf eine Art Spin-off. Teile des bisherigen Geschäfts wurden verkauft oder umgestaltet. Der Familienname KAAPKE blieb erhalten.

Aus der Druckerei meines Vaters heraus entstand so mein eigenes Unternehmen mit einem neuen Geschäftsmodell. Die ersten drei Aufträge kamen von früheren Kunden meines Vaters, die nun eine Markenberatung bei mir buchten.

Damals betrachtete ich mich als Gründer. Dass ich damit auch eine Form von Nachfolge verwirklichte, wurde mir erst später bewusst. Heute sprechen wir gerne von einer kreativen Nachfolge.

Ich hatte das Unternehmen meines Vaters nicht einfach übernommen. Wir hatten gemeinsam einen Weg gefunden, auf dem ich seine unternehmerischen Wurzeln aufgreifen und zugleich etwas Eigenes entwickeln konnte.

Ich begann allein. Ich arbeitete viel, hatte aber große Freude daran. Es war mein Unternehmen. Ich konnte entscheiden, welche Kunden ich betreute, wie ich arbeitete und welche Ideen ich verwirklichen wollte.

Mit der Zeit kamen weitere Kunden hinzu. Ich mietete ein Büro, stellte Mitarbeiter ein und entwickelte KAAPKE Schritt für Schritt weiter.

2008 zogen wir schließlich in unser eigenes KAAPKEHAUS. Ein Gebäude, das wir mit dem Fraunhofer Institut entwickelt hatten und das zu unseren Vorstellungen von Zusammenarbeit, Kreativität und Unternehmenskultur passte.

Eigentlich hätte ich kaum zufriedener sein können.

Als etwas nicht mehr stimmte

2009 ging ich mit meinem Coach durch den Garten unseres Firmengebäudes. Wir schauten auf das KAAPKEHAUS. Ich dachte an alles, was wir inzwischen aufgebaut hatten.

Und plötzlich sagte ich etwas, das mich selbst überraschte: „Es ist ja alles super. Aber irgendwie fühlt es sich nicht stimmig an.“

Ich wusste damals nicht genau, weshalb ich das sagte. Schließlich hatte ich viel von dem erreicht, was ich mir einmal vorgenommen hatte. Das Unternehmen war gewachsen, wir hatten tolle Kunden und ein eigenes Gebäude. Auch die Arbeit machte mir grundsätzlich weiterhin Spaß.

Und trotzdem war da dieses Gefühl.

Im Rückblick kann ich es besser einordnen. Ich war immer stärker in das operative Geschäft hineingeraten. Mit jedem neuen Mitarbeiter, jedem zusätzlichen Kunden und jeder weiteren Aufgabe war auch meine Verantwortung gewachsen. Ich kümmerte mich um vieles, was im Unternehmen funktionierte oder eben nicht funktionierte.

Dabei hatte ich zunehmend den Blick dafür verloren, was ich eigentlich selbst gestalten wollte. Ich hatte mein Unternehmen gegründet, um meine Vorstellung von einem guten Berufsleben zu verwirklichen.

Nun begann dieses Unternehmen immer stärker darüber zu bestimmen, wie mein Berufsleben aussah. Das war eine irritierende Erfahrung. Denn ich hatte lange geglaubt, dass sich unternehmerischer Erfolg und persönliche Begeisterung ziemlich selbstverständlich miteinander verbinden würden.

Offenbar war das nicht so einfach.

Ein Zettel meines Großvaters

Einige Jahre später, 2012, fiel mir beim Auspacken alter Umzugskartons ein kleiner Zettel in die Hände. Mein Großvater hatte ihn mir Weihnachten 1989 geschrieben, kurz vor seinem Tod.

Darauf stand: „Lieber Timo, ich wünsche Frohsinn, Glück, Erfolg, Gesundheit und lauter Freude an des Lebens Buntheit.“

Als Dreizehnjähriger hatte ich diesen Wunsch nett gefunden und den Zettel aufgehoben. Viel mehr hatte er damals nicht in mir ausgelöst.

2012 war das anders. Ich war inzwischen 36 Jahre alt, zweifacher Vater und seit zwölf Jahren Unternehmer. Hinter mir lagen intensive Jahre, in denen beruflich und privat unglaublich viel passiert war.

Und auf einmal las ich diese Worte mit einem ganz anderen Verständnis. Mir wurde bewusst, dass ich mich lange vor allem gefragt hatte, was ich für mein Unternehmen tun musste. Was das Unternehmen für mein eigenes Leben bedeuten sollte, hatte ich zunehmend aus dem Blick verloren.

Der Zettel meines Großvaters brachte mich zurück zu einer Frage, die ich mir eigentlich schon als Kind gestellt hatte: Wie wollte ich als Unternehmer leben?

Ich begann, mich damit wieder intensiver auseinanderzusetzen.

Aus dieser Beschäftigung entstanden schließlich zwei Worte, die mich bis heute begleiten: Frohes schaffen!

Darin steckt für mich ziemlich viel von dem, was ich bei meinen Eltern erlebt habe. Die Freude meiner Mutter an ihrer Arbeit und der Gestaltungswille meines Vaters. Beides gehört für mich zusammen. Und beides hatte ich in den Jahren zuvor zeitweise aus dem Gleichgewicht gebracht.

Meine Unternehmerrolle neu gestalten

Aus dieser Erkenntnis wollte ich Konsequenzen ziehen. Ich begann, mich stärker auf meine Unternehmer-Rolle zu konzentrieren und operative Verantwortung zu dezentralisieren und immer mehr abzugeben.

Das war zunächst ungewohnt. Schließlich hatte ich das Unternehmen selbst aufgebaut. Ich kannte viele Kunden, war in zahlreiche Projekte eingebunden und hatte über Jahre unzählige Entscheidungen selbst getroffen.

Nun sollte ich lernen, dass andere Menschen vieles mindestens genauso gut machen konnten. Und dass es meinem Unternehmen guttun konnte, wenn ich mich aus bestimmten Dingen heraushielt. Das funktionierte Schritt für Schritt.

Allerdings machte ich dabei eine weitere Erfahrung, mit der ich nicht gerechnet hatte. Ich zog mich zeitweise so weit zurück, dass ich auch als Unternehmer im Unternehmen kaum noch präsent war.

Irgendwann merkte ich, dass dadurch etwas fehlte. Meine Mitarbeiter hatten mehr Verantwortung übernommen. Gleichzeitig fragten sich manche, weshalb ich mich so selten blicken ließ und ob ich mich überhaupt noch für das Unternehmen interessierte.

Das beschäftigte mich. Denn natürlich interessierte ich mich für KAAPKE. Ich hatte nur angenommen, dass ich mich möglichst weit entfernen müsste, um tatsächlich Unternehmer sein zu können.

Meine Frau Sandra brachte es damals ziemlich gut auf den Punkt. Sie sagte sinngemäß, dass das Unternehmen mich weiterhin brauche. Allerdings weniger, als ich früher gedacht hatte, und mehr, als ich inzwischen annahm.

Ich musste also erst herausfinden, wie ich Verantwortung abgeben und gleichzeitig unternehmerisch wirksam bleiben konnte.

2016 haben wir dann einen entscheidenden Schritt gemacht. Wir teilten KAAPKE in zwei Bereiche auf: die Markenberatung und die Markenagentur.

Ich konzentrierte mich fortan auf die strategische Markenberatung. Damit rückte die Tätigkeit in den Mittelpunkt, die mich besonders begeisterte: gemeinsam mit mittelständischen Unternehmern ihre Unternehmen, ihre Marken und deren zukünftige Entwicklung zu gestalten und sie damit zugleich in ihrer persönlichen Entwicklung als Unternehmer zu begleiten.

Im Zuge dieser Neuausrichtung zog ich mich zunächst aus der Geschäftsführung der Markenagentur zurück und übergab die operative Verantwortung an zwei langjährige Unitleiter, die fortan die Geschäftsführung übernahmen und sich weiterentwickeln wollten.

In einem weiteren Schritt fanden wir auch für die Agentur eine neue unternehmerische Perspektive: Gemeinsam mit einem der Geschäftsführer realisierten wir einen Management-Buy-out. Damit gingen die operativen und unternehmerischen Verantwortlichkeiten auf die neue Führung über. Ich selbst bin der Agentur bis heute als Gesellschafter verbunden, konzentriere mich jedoch vollständig auf die strategische Markenberatung und das Unternehmersparring.

Für mich war das weit mehr als eine organisatorische Veränderung. Ich hatte viele Jahre versucht, meine Rolle innerhalb eines Unternehmens neu zu definieren, dessen Strukturen und Anforderungen wesentlich durch meine eigene Gründung geprägt waren. Mit der Aufteilung entstanden unterschiedliche unternehmerische Perspektiven. Die Markenagentur konnte sich eigenständig weiterentwickeln. Und ich konnte mich auf die Arbeit konzentrieren, in der ich meine eigenen Stärken und Interessen am besten einbringen wollte.

Dabei wurde mir noch einmal bewusst, dass Loslassen nicht bedeutet, sich von dem zu verabschieden, was man aufgebaut hat. Manchmal braucht es eine neue unternehmerische Struktur, damit sich sowohl das Unternehmen als auch der Unternehmer weiterentwickeln können. Für mich war die Aufteilung von KAAPKE deshalb ein wichtiger Schritt auf dem Weg zurück zu meiner ursprünglichen Vorstellung von Unternehmersein.

Was Unternehmersein für mich heute bedeutet

Mit der Konzentration auf die Markenberatung konnte ich mich wieder intensiver einer Arbeit widmen, die mich schon lange beschäftigte: der Auseinandersetzung mit den Unternehmern hinter den Marken.

Bereits 2004 hatte ich begonnen, einige Unternehmer auch bei ihren persönlichen unternehmerischen Fragen zu begleiten. Daraus entwickelte sich über die Jahre ein Tätigkeitsfeld, das zunehmend an Bedeutung gewann: Unternehmer-Sparring.

2016 ergab sich dann erstmals ein Sparring zwischen einem Unternehmer und seiner Tochter, die seine Nachfolge antreten sollte. Ich erlebte, wie unterschiedlich die beiden auf das Unternehmen und die anstehende Übergabe blickten. Und wie wichtig es war, dass sie sich zunehmend auch als zwei Unternehmer begegnen konnten.

Die Arbeit mit der nächsten Unternehmergeneration begann mich immer stärker zu beschäftigen.

2023 gründete ich schließlich NEXT GENERATION UNTERNEHMER. Nach mehr als zwei Jahrzehnten Unternehmersein hatte ich wieder eine neue Idee, die ich verwirklichen wollte.

Diesmal ging es darum, Nachfolger mittelständischer Familienunternehmen bei der Entwicklung ihrer eigenen Unternehmer-Rolle zu begleiten. Ich kannte inzwischen viele der Fragen, die diese Menschen beschäftigen, aus meiner eigenen Geschichte und aus den Gesprächen mit anderen Unternehmern.

Gleichzeitig faszinierte mich ihre Unternehmungslust. Ihre Vorstellungen davon, was sie einmal gestalten möchten. Ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und ihren eigenen Weg zu finden.

Ich merkte, wie viel Freude es mir machte, mich damit zu beschäftigen. Und wie viel eigene Energie daraus entstand. Das erinnerte mich an etwas, das ich schon als Kind in der Druckerei meines Vaters gespürt hatte. An diese Begeisterung für Möglichkeiten, die man gerade erst entdeckt.

Der erfahrene Unternehmer und das neugierige Kind

Heute stelle ich mir die Frage, was es eigentlich bedeutet, als Unternehmer erwachsen zu werden. Mit den Jahren sammelt man Erfahrungen. Man kennt viele Situationen bereits, kann Risiken besser einschätzen und hat ein Gefühl dafür entwickelt, welche Entscheidungen wahrscheinlich welche Folgen haben werden.

Das ist wertvoll.

Allerdings habe ich bei mir selbst beobachtet, dass Erfahrung auch eine andere Wirkung haben kann. Man wird vorsichtiger. Man weiß, was alles schiefgehen könnte. Man kennt die Schwierigkeiten, die mit neuen Ideen verbunden sind. Und irgendwann besteht die Gefahr, dass man sich mit dem zufriedengibt, was bereits entstanden ist. Ich möchte das für mich nicht.

Ich mag die Vorstellung, dass in mir neben dem erfahrenen Unternehmer weiterhin der neugierige Junge lebt, der damals durch die Druckerei seines Vaters gelaufen ist und wissen wollte, wie all diese Maschinen funktionieren. Der etwas entdeckt und sofort darüber nachdenkt, was man damit anfangen könnte. Der Lust hat, etwas auszuprobieren.

Natürlich bin ich heute ein anderer Mensch als mit 13 oder 24 Jahren.

Ich habe Erfahrungen gemacht, die ich damals noch nicht haben konnte. Ich habe Verantwortung übernommen, Fehler gemacht, Erfolge erlebt und schwierige Phasen durchgestanden. All das gehört zu mir.

Aber ich möchte nicht, dass diese Erfahrungen meine Neugier verdrängen. Im Gegenteil.

Ich finde die Vorstellung reizvoll, dass der erfahrene Unternehmer und das neugierige Kind in mir miteinander im Gespräch bleiben. Dass der eine weiß, worauf es ankommt, und der andere immer wieder fragt, was noch möglich wäre. Ein bisschen wie ein Senior-Junior-Team. Nur dass beide in derselben Person stecken.

Nach 26 Jahren

Wenn ich heute auf meine Gründung zurückblicke, bin ich vor allem dankbar.

Für die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben haben. Für das Zutrauen meines Vaters. Für die Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte und darf. Und für die Erfahrungen, durch die sich meine Vorstellung von Unternehmersein verändert hat.

Ich bin auch dankbar für die schwierigen Phasen. Nicht, weil ich sie unbedingt noch einmal erleben möchte. Aber weil ich durch sie Dinge verstanden habe, die mir vorher nicht bewusst waren.

Vor allem habe ich gelernt, meine eigene Begeisterung ernst zu nehmen. Sie war schließlich einer der wesentlichen Gründe dafür, dass ich überhaupt Unternehmer geworden bin.

Heute beschäftige ich mich mit mehreren unternehmerischen Aktivitäten. Ich arbeite mit mittelständischen Unternehmen an ihren Marken, begleite Unternehmer und Nachfolger, unterstütze als Hochschuldozent ambitionierte Gründer und entwickle immer wieder neue Ideen.

Dass sich daraus noch einmal etwas wie NEXT GENERATION UNTERNEHMER entwickeln würde, hätte ich vor 26 Jahren nicht gedacht. Umso mehr freue ich mich darüber.

Ich möchte auch in Zukunft neugierig bleiben. Mich von neuen Möglichkeiten begeistern lassen und Dinge gestalten, die es vorher so noch nicht gab.

Dabei hilft mir meine Erfahrung. Und manchmal auch der Junge, der ich einmal war.


Frohes schaffen!
Timo Kaapke

Foto von Timo Kaapke

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